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Die neuesten Einträge auf unserer Webseite
Hier findest Du immer die drei neuesten Beiträge:
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26.04.10 |
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Aygül Özkan hat sich gegen Kruzifize an staatlichen Schulen ausgesprochen. Eigentlich mutig. Die Entrüstung vieler Politiker, die sich für Christen halten, zeigt nur, daß sie aus dem Kruzifixbeschluß des Bundesverfassungsgerichts von 1995 immer noch nichts gelernt haben.
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| 26.04.10 |
"Rudolf Steiner hatte 1898 dem „soziologischen Philosophen“ anempfohlen, Folgerungen aus dem soziologischen Grundgesetz, welches man weitgehend mit dem in der Soziologie gehandhabten Begriff der Individualisierung gleichsetzen kann, zu ziehen. Beck scheint sich dieser Aufgabe zu widmen. In Februar thematisierte er dafür in der Frankfurter Rundschau mit dem Essay „Die Wiederkehr des Sozialdarwinismus“ die deutsche Universität. Man muss nicht alle Vorstellungen Becks in diesem Artikel teilen, doch dem Grundanliegen dieses Aufsatzes ist zu wünschen, dass es eine vergleichbare Dynamik und Verbreitung entwickelt, wie frühere Schlagworte Ulrich Becks..." |
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| 12.04.10 |
"Das Kennzeichen einer freiheitlichen Gesellschaft ist, dass Staat und Religion getrennt sind. Der Staat darf sich nicht mit den Werten einer einzelnen religiösen Gruppe, etwa mit denen der Christen, verbinden. Weder ein islamischer, noch ein christlicher Gottesstaat sind mit dem Grundgesetz vereinbar. Vielmehr hat der Staat allen Bürgern das Recht auf freie Wahl und Ausübung der Religion zu garantieren. Dieses Recht wird in dem Augenblick gebrochen, da der Staat die Religion zu einer Frage der Mehrheitsverhältnisse macht und so zum Anwalt einer einzelnen religiösen Gruppe mutiert. Das Recht auf freie Religionsausübung schützt deshalb den Inhalt des Glaubens gerade vor dem Staat - auch vor dem demokratischen Staat."
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Fairer Handel und Freier Markt
Matthias Schmelzer hat mit der Unterstützung der DONATA-Stiftung und des Instituts für soziale Dreigliederung einige Monate bei der University of California, Berkeley, studiert und dort eine Studie zum Fairen Handel geschrieben. Die zentrale Frage war:
- Ist Fairer Handel eine neoliberale Lösung gegenwärtigen Marktversagens für Kleinbauern im globalen Süden, die innerhalb des Freihandelssystems funktioniert und dieses daher aufrechterhält und stützt?
- Oder ist Fairer Handel ein praktisches Instrument sozialen Wandels, welches neoliberale Handelspraktiken herausfordert und generell auf die Transformation des freien Marktes und des Freihandels abzielt?
Die deutsche Übersetzung ist inzwischen fertig und ist allen empfohlen, die sich fragen, wie der faire Handel zum Auftakt einer solidarischeren Wirtschaft werden könnte. Dazu reicht nämlich nicht nur eine weitere Ausbreitung des Fairen Handels aus. Dieser versucht zwar die destruktiven Wirkungen einer freien kapitalistischen Marktwirtschaft abzuschwächen. Doch durch die Beteiligung großer kommerzieller Ketten wie Starbucks und Lidl an Fairem Handel besteht die große Gefahr der Vereinnahmung einer emanzipatorischen Bewegung durch Profitinteressen und die des so genannten "fair-washing" von Unternehmen.
Rudolf Steiner zum Grundeinkommen
Nach vielen Zuschriften habe ich mich endlich entschieden, meine Ablehnung eines bedingungslosen Grundeinkommens ausführlicher zu begründen. Dies geschieht in der Form einer Einleitung zu einer Zitatensammlung von Rudolf Steiner zum Grundeinkommen Der Text ist noch nicht fertig. Aber schon jetzt zeigt er, daß die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommen für alle eine Pervertierung des sozialen Hauptgesetzes darstellt, wie ihn Rudolf Steiner 1905 formuliert hat.
Im Oktober 2009 hat die Webseite 50.000 Besucher sowie 150.000 Seitenaufrufe verzeichnet. Danke für Ihr Interesse!
Frühere Änderungen ...
Sylvain Coiplet / Johannes Mosmann
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